Unser Baustellenschild

Nicht nur die Bauarbeiter bauen, auch wir WohnMichel*inen sind aktiv!

Seht selbst: Eine kurze Dokumentation des Aufbaus des Baustellenschilds findet Ihr hier.

Viel Spaß beim Ansehen!

Zweites WohnMichel Zelten in Kakeldütt

Oh wie schön ist Kakeldütt!

Es ist schon fast eine WohnMichel-Tradition, dass wir uns einmal im Jahr in Kakeldütt an der wunderschönen Mecklenburgischen Seenplatte zum Zelten treffen. Im „Hexenwäldchen“ haben wir unsere Zelte aufgeschlagen und vier Tage lang Gemeinschaft probegewohnt: unsere Zelte standen dicht beisammen, wir haben uns einen Gemeinschaftsplatz eingerichtet und täglich zusammen gekocht.

Die Arbeit haben wir geteilt: es gab den Küchentrupp, den Einkaufstrupp und den Spültrupp. Die Freizeit haben wir je nach Bedarf individuell und/oder gemeinsam gestaltet: Kanu fahren, Spazieren gehen, im See schwimmen, lesen, spielen… Am Samstag haben wir für die Kinder eine Schatzsuche organisiert und am Abend die Geburtstage von Phil und Sabine gefeiert – mit einer Zaubershow, Singen, Dichten, Spielen, Body Percussion und gemütlichem Beisammensein.

Und was für ein Glück, dass es am Sonntag Früh geregnet hat: sonst hätten wir nicht so gemütlich mit knapp 20 Personen in einem Zelt gefrühstückt, Karten gespielt und lachend dem Regen getrotzt.

Danke, Kakeldütt, für diese schönen Tage – wir kommen wieder!

WohnMichel bei den Experimentdays 2017

Heute haben wir unser Wohnprojekt an einem Stand bei den Experimentdays in der Friedrich Ebert Stiftung vorgestellt. Wir hatten viele interessante Gespräche und hoffen, einige unserer Standbesucher/innen bald bei einer MV oder einem Infotreffen wiederzusehen!

Wir hatten nette Gespräche am Stand… und die Kinder Spaß beim Malen und Toben ( :

 

Impressionen vom 10. Gemeinschaftswochenende

Im April waren wir zu unserem 10. Gemeinschaftswochenende wieder in Spandau, im Haus Kreisau.

Diesmal haben wir uns, unter der Leitung der Trainerin Susanne Ulrich, mit „Betzavta“ beschäftigt.

Es war – wie immer – spannend, intensiv, bereichernd, lehrreich.

Voilà ein paar Impressionen von unserem Wochenende:

 

Wo wird was gebaut?

Am vergangenen Samstag waren wir auf dem Grundstück und haben, ausgerüstet mit Stöcken und viel Faden, visualisiert, was voraussichtlich wo gebaut wird.

Wo genau werden die Häuser stehen? Wo werden Fahrräder (gaaanz viele) und Autos (hoffentlich nicht so viele) parken? Wo wird das Volleyballfeld sein und wo der Feuerplatz? Wo sollen die Obstbäume stehen und wo ist der Ruhegarten geplant? usw. usw.

Zur Mittagspause saßen wir alle gemütlich in Marias Wohnung bzw. dort, wo in hoffentlich naher Zukunft Marias Wohnung sein wird.


Dieser schöne Kletterbaum steht da, wo er auch bei unserem Einzug noch stehen wird.


Der Frühling ist da!! Viele Frühblüher konnten wir schon auf dem Grundstück entdecken.

Bau-MV im Februar

Am Samstag wurde es spannend.

In einer langen Bau-MV haben wir viele wichtige Entscheidungen getroffen, unter anderem:
Welche Türen soll es in unseren Häusern geben und welche Türgriffe?
Welche Fliesen dürfen unsere Bäder schmücken, am Boden und an der Wand?
Welches Holz wird am Boden unserer Wohn- und Schlafräume verlegt? Oder kommt vielleicht auch buntes Linoleum zum Einsatz?
Wie wird der Boden unserer Hausflure gestaltet?
Wie werden die Fenster aussehen?
Und, und, und.
Es wird konkret!

Unser Architekten/innen-Team hat uns außerdem bunte Studien zu unseren Häusern mitgebracht.

Arbeitseinsatz auf unserem Grundstück

An einem Samstag Mitte Februar waren wir wieder auf unserem Grundstück fleißig.

Eine verwachsene Buchenhecke wurde gestutzt, Holz klein gemacht und Müll gesammelt.

Nach getaner Arbeit ging es dann nach Hause zu Wohnmichel-Mitgliedern, die schon in Michendorf wohnen. Dort wartete ein leckeres Abendessen auf die fleißigen Wohnmichel*inen.

Danke an alle Helferinnen und Helfer!

9. Gemeinschaftswochenende

Mitte Januar haben wir uns zu unserem nun schon 9. Gemeinschaftswochenende getroffen.

Unser Thema war kein geringeres als: Welche Art von Gemeinschaft wollen wir sein? Was wollen wir teilen und wo sind unsere Grenzen?

Es war wie immer aufregend, schön und sehr intensiv.